Trainingswochenende im Sän… - nein: in der Lintharena Näfels!
29. bis 30. November 2025, Bericht von Judith
Trainingswochenende des BC Horgen – nicht im Säntispark in Abtwil?! Ja, es muss gesagt sein: Nach 20 Jahren hat der BCH dem Säntispark die Freundschaft gekündigt. Die neue Leitung des Hotels, die Streichung der sehr attraktiven Sportpauschale – das passte dem traditions- und kostenbewussten BCH nicht, weshalb sich Dani im Auftrag des Vorstands nach Alternativen umsah. Fündig wurde er am Eingang zum Zigerschlitz, und so pilgerte eine kleine, aber neugierige Gruppe BCHlerinnen und BCHler am 29. November nach Näfels in die Lintharena. Empfangen wurde jeder Neuankömmling direkt im Entrée von Dani und in die Lokalitäten eingeführt. Bereits jetzt sei festgehalten: Dani hat bei der Organisation des Trainingsweekends einen grossartigen Job gemacht – herzlichen Dank, Dani!
Weil der BCH gern an Traditionen festhält, durfte es neben der neuen Location natürlich keine weiteren Änderungen geben: Bruno leitete die Trainingseinheiten wie immer kompetent und gnadenlos, und weil er die Dinge gern selber anpackt, komponierte er gleich auch noch die Musikstücke für den Motivationsschub beim Aufwärmen – mit nur ganz wenig Unterstützung von KI.
Auch neben dem Feld galt: the same procedure as every year, d.h. nach dem Training ging’s für einige ab zum Wellnessen, wobei Bettina Paul und wohl den halben BCH in die Sauna schleuste, nachdem sie mit Freude entdeckt hatte, dass ihr Eintrittsbändeli nicht nur für das Bad, sondern auch für die Sauna funktionierte. Am Abend hoben dann die einen Bowlingkugeln, die anderen Jasskarten. Beim Bowling waren die Ambitionen von Heinz und Christoph gross, hatten sie doch noch eine Rechnung vom letzten Jahr offen, als die Bahn in dem Augenblick abgeschaltet wurde, als Christoph einen Hauch vor Heinz führte, Heinz aber eigentlich noch einen Wurf offengehabt hätte. Nun ja, und wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich die Dritte: Nadja überholte die beiden links und ging als Siegerin von der Bahn. Beim Kartenspielen war hingegen nicht ganz klar, wer gewann, profitieren konnten aber in jedem Fall Antonio und Lynne, da sie in so wichtige Schweizer Kartenspiele wie Gemsch eingeführt wurden. Schliesslich ging es auch beim Schlussturnier am Sonntagnachmittag ganz traditionell zu und her, sprich: Werni holte sich einmal mehr souverän den Sieg.
Was die Lintharena als neuer Durchführungsort unseres Trainingswochenendes angeht, bietet sie übrigens einen grossen Vorteil: die Nähe zu Horgen. So lohnte es sich auch für Simone, die nur einen Tag dabei sein konnte, den Weg zum Training auf sich zu nehmen. Gleichzeitig hat der Ort aber auch einen Nachteil: die Nähe zu Horgen. So war Dominic beim Abendprogramm nicht dabei, weil er angesichts des kurzen Weges fand, er könne ebenso gut zuhause übernachten.
Und zuletzt wäre noch von der Sabotage von Heinz‘ Sporttasche zu berichten. Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden – vielleicht nächstes Jahr im Trainingsweekend in Näfels.
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